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	<title>Jascha in Bolivien</title>
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	<description>Über Jascha Paris FSJ in Bolivien</description>
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		<title>Website aktualisiert</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 08:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe mir endlich die Zeit genommen und in allen Artikeln die fehlenden Umlaute ergänzt. Zudem habe ich noch kleinere Änderungen vorgenommen, da sich bei dem Umzug zu einem anderen Provider ein paar Fehler eingeschlichen haben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir endlich die Zeit genommen und in allen Artikeln die fehlenden Umlaute ergänzt. Zudem habe ich noch kleinere Änderungen vorgenommen, da sich bei dem Umzug zu einem anderen Provider ein paar Fehler eingeschlichen haben.</p>
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		<title>Die letzten Tage</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 18:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[achdem ich aus Icla zurückgekehrt bin, habe ich noch zwei Tage in Tarabuco verbracht und meine Koffer gepackt. Dort habe ich mich dann verabschiedet und bin mit dem Bus knappe 16 Stunden nach Santa Cruz gefahren. Mein Chef, Max Steiner, hat mich dort für zwei Nächte zu sich eingeladen und ich konnte noch die Dünen [...]]]></description>
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Nachdem ich aus Icla zurückgekehrt bin, habe ich noch zwei Tage in Tarabuco verbracht und meine Koffer gepackt. Dort habe ich mich dann verabschiedet und bin mit dem Bus knappe 16 Stunden nach Santa Cruz gefahren. Mein Chef, Max Steiner, hat mich dort für zwei Nächte zu sich eingeladen und ich konnte noch die Dünen in Santa Cruz besichtigen. Am 20. Juli bin ich dann von Santa Cruz aus nach Asunción geflogen. Nach einer weiteren Nacht in Asunción konnte ich über Sao Paulo mit sechs Stunden Aufenthalt nach Frankfurt fliegen. </p>
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		<title>Letzte Reise nach Icla</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Jul 2009 21:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[m meine Zeit in Tarabuco abzuschließen haben wir noch eine kleine Tour nach Icla gemacht, um durch den sehr beeindruckenden Canyon zu klettern. Dies war auch wirklich schön, aber auch anspruchsvoll. Normalerweise ist das Wasser jetzt im Winter nur knöchel- bis wadentief, aber an einer besonders glatten Stelle bin ich in tieferes Wasser gerutscht. Eigentlich [...]]]></description>
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Um meine Zeit in Tarabuco abzuschließen haben wir noch eine kleine Tour nach Icla gemacht, um durch den sehr beeindruckenden Canyon zu klettern. Dies war auch wirklich schön, aber auch anspruchsvoll. Normalerweise ist das Wasser jetzt im Winter nur knöchel- bis wadentief, aber an einer besonders glatten Stelle bin ich in tieferes Wasser gerutscht. Eigentlich wollte ich nur gucken ob das Wasser tief ist, aber dabei bin ich abgerutscht und samt Rucksack, Hut, Regenhose, Kamera, Geld, EC-Karte und weiteren Kleinigkeiten in das ca. 2 Meter tiefe Wasser gefallen. Ich kam aber schnell wieder raus und da die Kamera gut eingepackt unter der Regenhose war, funktionierte sie nach dem Trocknenlassen wieder einwandfrei. Danach hatte ich dann noch eine sehr unbequeme LKW-Fahrt inklusive Straßenarbeiten vor mir.<br />
In jeder Hinsicht kann ich so die Ixus 80 von Canon empfehlen – im Gegensatz du der Exilim. Auch die wasserdichten und sehr robusten Stiefel von Jack Wolfskin sind zu empfehlen – beim Wandern oder beim Arbeiten. Zudem würde ich mir einen Rucksack kaufen, den man auch wie eine Reisetasche öffnen kann – so ist es kein Problem auch mal aus dem Rucksack “zu leben”.</p>
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		<title>Argentinien</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 21:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[eine Patentante und ihr Mann haben sich in Argentinien ein Haus gebaut und sind letztes Jahr auch dahin ausgewandert. Da ich gerade sowieso in Südamerika bin habe ich dies natürlich genutzt um einen erholsamen Kurzurlaub bei ihnen zu verbringen und sie mal wieder zu besuchen.  Deshalb habe ich die letzte Woche damit verbracht ein [...]]]></description>
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Meine Patentante und ihr Mann haben sich in Argentinien ein Haus gebaut und sind letztes Jahr auch dahin ausgewandert. Da ich gerade sowieso in Südamerika bin habe ich dies natürlich genutzt um einen erholsamen Kurzurlaub bei ihnen zu verbringen und sie mal wieder zu besuchen.  Deshalb habe ich die letzte Woche damit verbracht ein bisschen im Garten zu arbeiten – der Garten ist 4 Hektar groß – und mich um die Pferde zu kümmern, zu grillen und mir die weitere Umgebung von Roca anzusehen. Zudem habe ich mich natürlich um meine Palme gekümmert, die ein Geschenk war und die ich 2004 auf ihrem Grundstück gepflanzt habe. </p>
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		<title>Backkurs extrem</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 03:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[eder, der möchte, kann derzeit hier in Tarabuco an einem Backkurs teilnehmen, den die Voluntarierinnen anbieten. Letzten Sonntag gab es in Tarabuco eine große Ausstellung und einen Wettbewerb, der sich rund um das Essen gedreht hat. Vor allem ging es um traditionelles Essen, aber auch der Backwaren durften teilnehmen. Deshalb hat auch der Backkurs nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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Jeder, der möchte, kann derzeit hier in Tarabuco an einem Backkurs teilnehmen, den die Voluntarierinnen anbieten. Letzten Sonntag gab es in Tarabuco eine große Ausstellung und einen Wettbewerb, der sich rund um das Essen gedreht hat. Vor allem ging es um traditionelles Essen, aber auch der Backwaren durften teilnehmen. Deshalb hat auch der Backkurs nach nur einer Woche Unterricht an der Ausstellung teilgenommen und ihre Kuchen verkauft. Damit auch genügend Kuchen zum Verkaufen vorhanden war hat der Backkurs zusammen mit den Voluntariern 3 Bleche Schokoladenkuchen, 3 Bleche Apfelkuchen, 3 Zitronenkuchen, 6 Biskuitrollen und ein paar Muffins gebacken. Dass wir damit länger beschäftigt waren, kann man sich leicht vorstellen. </p>
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		<title>¡Adiós U.E. Dr. Manuel Mendieta!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 22:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ie Schulferien haben begonnen und ich werde keinen Unterricht mehr in den verschiedenen Schulen von Tarabuco geben, weil ich bereits vor Ende der Schulferien wieder in Deutschland sein werde. Besonders viel habe ich in der Escuela Mendieta gearbeitet und dementsprechend auch die Lehrer und Schüler gut gekannt. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu den [...]]]></description>
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</a>
Die Schulferien haben begonnen und ich werde keinen Unterricht mehr in den verschiedenen Schulen von Tarabuco geben, weil ich bereits vor Ende der Schulferien wieder in Deutschland sein werde. Besonders viel habe ich in der Escuela Mendieta gearbeitet und dementsprechend auch die Lehrer und Schüler gut gekannt. Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu den Lehrern und habe gerne in der Schule gearbeitet, denn ich habe mich auch immer willkommen gefühlt. Zu meinem Abschluss haben mich die Lehrer in ein kleines Restaurant in Sucre eingeladen und dort haben wir uns bei gutem Essen voneinander verabschiedet. Zudem habe ich einen Alpacapullover geschenkt bekommen und meine Zertifikate von der Schule erhalten. Im Gegenzug habe ich mich auch mit einem kleinen Fotoalbum bedankt und mich von vielen netten Menschen verabschiedet. </p>
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		<title>Heimmannschaft gewinnt das Turnier</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Jun 2009 22:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[as große Fútsalturnier in Tarabuco endete mit einem grandiosen letzten Spieltag, der bereits um 8:30 begann und bis in den Nachmittag hineinreichte. Das Finale der Damen wurde leider durch das Nichterscheinen der gegnerischen Mannschaft zugunsten der 7º B des Colegios entschieden, die dadurch einen Mannschaftssatz Trikots mitnehmen durfte. Die drei ersten Plätze der Herren waren [...]]]></description>
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</a>
Das große Fútsalturnier in Tarabuco endete mit einem grandiosen letzten Spieltag, der bereits um 8:30 begann und bis in den Nachmittag hineinreichte. Das Finale der Damen wurde leider durch das Nichterscheinen der gegnerischen Mannschaft zugunsten der 7º B des Colegios entschieden, die dadurch einen Mannschaftssatz Trikots mitnehmen durfte. Die drei ersten Plätze der Herren waren allerdings wesentlich härter umkämpft. In der Gruppenphase, die am frühen Morgen endete, konnten sich drei Mannschaften des Colegios und die A-Mannschaft der U.E. Mendieta für das Halbfinale qualifizieren. Bei der anschließenden Eliminationsphase und dem Finale konnte sich die Mannschaft der U.E. Mendieta als Sieger hervorheben und den Mannschaftssatz Trikots mitnehmen. Der zweite und dritte Platz, die jeweils mit einem Ball prämiert worden, konnten sich Mannschaften des Colegios sichern. </p>
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		<title>Fútsalturnier</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 22:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[erzeit trage ich zusammen mit der Escuela Mendieta ein kleines Fútsalturnier zum Abschluss des Halbjahres aus. Teilnehmen dürfen die Klassen 5 – 8 und insgesamt gibt es 12 Jungen- und 3 Mädchenmannschaften. Dazu kaufen wir ein paar Preise für die Gewinner von den Einnahmen (10 Bs. pro Mannschaft) und einer kleinen Spende von HI Tarabuco. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Derzeit trage ich zusammen mit der Escuela Mendieta ein kleines Fútsalturnier zum Abschluss des Halbjahres aus. Teilnehmen dürfen die Klassen 5 – 8 und insgesamt gibt es 12 Jungen- und 3 Mädchenmannschaften. Dazu kaufen wir ein paar Preise für die Gewinner von den Einnahmen (10 Bs. pro Mannschaft) und einer kleinen Spende von HI Tarabuco. Das Turnier endet am 26.6. mit dem Beginn der Schulferien. </p>
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		<title>Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 22:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ch glaube, dass viele Deutsche viele Dinge, die es in Deutschland gibt, gar nicht zu schätzen wissen. Viele Dinge sind mir erst nach einem längeren Aufenthalt hier aufgefallen. Die sporadische Verkehrsordnung, das andere Essen, ein fehlendes Versicherungssystem und die geringen Steuern und die negativen Folgen fallen einem natürlich sofort auf.
Damit man merkt, dass eine Heizung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
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</a>
Ich glaube, dass viele Deutsche viele Dinge, die es in Deutschland gibt, gar nicht zu schätzen wissen. Viele Dinge sind mir erst nach einem längeren Aufenthalt hier aufgefallen. Die sporadische Verkehrsordnung, das andere Essen, ein fehlendes Versicherungssystem und die geringen Steuern und die negativen Folgen fallen einem natürlich sofort auf.<br />
Damit man merkt, dass eine Heizung an sich eine richtig tolle Sache ist, braucht es schon einen Winter, der jetzt gerade eintritt. Vor einigen Nächten hatten wir eine Außentemperatur von -3º C. Das hatte aufgrund der komplett fehlenden Isolierung zur Folge, dass es im Bad nicht mehr als 1º C und in meinem Zimmer nicht mehr als 5º C kalt war. Um die Nacht zu überstehen schlafe ich mit 4 Decken und duschen ist im Allgemeinen eine Sache bei der man die Zähne zusammenbeißen muss. Da nur das Duschwasser beheizt ist, braucht man auch nach dem Händewaschen eine gute halbe Stunde um wieder warme Hände zu haben.<br />
Wenn die Sonne tagsüber scheint und man im T-Shirt umlaufen kann, sollte man trotzdem immer mindestens zwei Pullover dabei haben, damit man nach 18:00 Uhr nicht erfriert.<br />
Bei einer weiteren „Schenke mir Geld!“ – „Ich hab kein Geld“ – Diskussion brachte das Mädchen das schlagende Argument an: „Du isst Eier, du hast Geld!“. Ein Ei kostet weniger als 6 Cent. Das spricht nicht gerade dafür, dass sich das Kind gesund oder sogar abwechslungsreich ernährt. Wahrscheinlich ist es meistens Nudeln, Kartoffeln und Reis in den verschiedenen Kombinationsmöglichkeiten. Das Frühstück von APROAAT, das es jeden Dienstag und Donnerstag inzwischen gibt, ist wahrscheinlich das nahrhafteste was es zu sich nimmt.</p>
<p>Ich denke man darf ohne Zweifel behaupten, dass ein deutscher Arbeitsloser einen relativ hohen Lebensstandart hat, der mit Sicherheit über dem eines reichen Campesino in Bolivien liegt.</p>
<p>Auch, dass jemand kommt, wenn er es sagt und nicht erst 3 Stunden zu spät oder gar nicht kommt, ist wirklich angenehm. Fünfzehn Minuten sind hier wirklich noch vollkommen pünktlich und fünfzehn Minuten stören auch nicht. Auch wenn jemand einmal nicht kommt, ist es ja nicht schlimm. Aber auf Dauer ist es wirklich nervend. </p>
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		<title>Día del Maestro</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 22:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[er 6. Juni ist in Bolivien der „Tag des Lehrers“ und ein weiterer Grund, dass kein Unterricht stattfindet. Stattdessen haben die Lehrer gut gefrühstückt, ein bisschen Volleyball gespielt, sich ein Programm der Schüler angesehen und danach zu Mittag gegessen. Natürlich wurden die Lehrer geehrt und jeder hat auch drei Teller geschenkt bekommen und von einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a href="http://www.jascha-in-bolivien.com/wp-content/gallery/tarabuco/img_2740.jpg" title="" class="shutterset_singlepic497" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.jascha-in-bolivien.com/wp-content/gallery/cache/497__160x120_img_2740.jpg" alt="img_2740" title="img_2740" />
</a>
 
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	<img class="ngg-singlepic ngg-right" src="http://www.jascha-in-bolivien.com/wp-content/gallery/cache/499__160x120_img_2754.jpg" alt="img_2754" title="img_2754" />
</a>
Der 6. Juni ist in Bolivien der „Tag des Lehrers“ und ein weiterer Grund, dass kein Unterricht stattfindet. Stattdessen haben die Lehrer gut gefrühstückt, ein bisschen Volleyball gespielt, sich ein Programm der Schüler angesehen und danach zu Mittag gegessen. Natürlich wurden die Lehrer geehrt und jeder hat auch drei Teller geschenkt bekommen und von einigen Schülern auch Plastikblumen. </p>
]]></content:encoded>
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